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25.02.2010 - Neuroprotektion durch schnelle und milde Hypothermie Jederzeit und überall |
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Zerebrale Ischämie: sofortige Kühlung senkt das Risiko. Rotenburg an der Fulda, 28.02.2010. Nach erfolgreicher kardiopulmonaler Reanimation muss der Patient gekühlt werden. Dies empfiehlt die internationale Leitlinie des ECR (European Recuscitation Council) seit 2005 für alle Formen des Kreislaufstillstandes. Zudem muss ein Anstieg der Körpertemperatur über 37°C in den ersten 72 Stunden nach dem Ereignis durch Einleitung einer milden Hypothermie vermieden werden. Ziel der Maßnahme ist die Neuroprotektion. Denn mit der plötzlichen Ischämie beginnt eine Schädigung des Hirngewebes, die ohne geeignete Maßnahmen auch nach der Reanimation fortschreitet. Dieser Prozess wird durch Kühlung verlangsamt oder sogar gestoppt. Dabei gilt das Motto: Time is brain! Je schneller gekühlt werden kann, desto besser für den Patienten.

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11.12.2009 - Neues Thermopad ermöglicht sanfte Hypothermie (Kühlung) des Pferdes |
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Einfache Anwendung, schnelle Wirkung
Beugt dem Kreuzverschlag vor
Auch zur Wärmetherapie einsetzbar
Berlin, 11.12.2009. Auf der HIPPOLOGICA, der großen internationalen Pferdesportmesse in Berlin, wurden heute die JURUBA Thermopads erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die gelhaltigen, flexiblen Pads sind äußerst einfach anzuwenden. Sie kühlen das Pferd auf sanfte aber höchst effektive Weise nach der Arbeit oder dem Turnier. Die Pads wirken nachweislich besser als das bisher überwiegend angewendete Abspritzen mit kaltem Wasser. Eine stressartige Reaktion des Tieres auf die Kälte wird vermieden, dem Kreuzverschlag wirksam vorgebeugt. Die JURUBA-Pads sind in verschiedenen Größen erhältlich und können mithilfe eines Klettbandes sowohl in einer Fixierung aufgelegt als auch angewickelt werden. Sie sind beliebig oft wieder verwendbar und können auch zur Wärmetherapie eingesetzt werden.
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26.10.2009 - Amniozentese ohne Risiko? |
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Atraumatische Amniozentese-Nadel von HVM
Neuer Standard für invasive pränatale Diagnostik
Berlin, 26.10.2009. Auf dem 9. Weltkongress für perinatale Medizin stellt HVM den neuen Standard für die invasive pränatale Diagnostik vor: Die atraumatische Tchirikov 29 G Amniozentese-Nadel. Bisheriger Standard war die Verwendung der 22 G Nadel, verbunden mit einem Komplikationsrisiko zwischen 0,5 und 1,9 % laut Literatur, zum Beispiel durch vorzeitigen Blasensprung oder Abort. Die Tchirikov-Nadel hat einen um die Hälfte geringeren Durchmesser sowie eine besonders geschliffene Spitze im Gegensatz zum bisherigen Standardinstrument und erzeugt dadurch ein signifikant geringeres, d.h. 20-fach kleineres, Trauma an der Fruchtblase. An der Universitätsklinik Mainz wurde die neue 29G Nadel erfolgreich getestet.

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01.10.2009 - HVM Filtramed GmbH wird zu HVM MEDICAL GmbH |
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Die HVM Filtramed GmbH wird mit Wirkung zum 01.10.2009 in HVM MEDICAL GmbH umbenannt. Firmensitz, Besitzverhältnisse, Steuernummer, Bankverbindung sowie alle Arbeitsabläufe bleiben von dieser Änderung unberührt. Unser Service steht Ihnen auch künftig wie gewohnt unverändert zur Verfügung.
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